K8-Gipfel: „Den Jugendlichen mal zuhören“


„Dabei fallen gerade die für Jugendliche relevanten Entscheidungen überwiegend auf der kommunalpolitischen Ebene, weshalb wir es für wichtig erachten, dass junge Menschen unter 16 Jahren ungefiltert von der Politik gehört werden“, ergänzt Julian Schlicht, 1. Vorsitzender des KJR. Entsprechend engagiert sammelten die Teilnehmenden ihre Anliegen für das Herzogtum Lauenburg, welche sich in sechs Themenbereiche unterteilen lassen: „Öffentliche Infrastruktur“, „Schule verbessern“, „Jugend stärken“, „Gewalt unter Minderjährigen“, „Naturschutz fördern“ sowie „Ausstattung von freiwilligen Diensten (z.B. DLRG)“. „Innerhalb dieser sechs Themenfelder hatten unsere Teilnehmenden wiederum eine große Vielfalt an Überlegungen und Forderungen, an denen wir noch Tage hätten arbeiten können“, betont von Borries. Weiter erarbeiteten die jungen Menschen Lösungsansätze und stellten sie im Rahmen des anschließenden ‚JuPo-Talks‘ den sichtlich beeindruckten Politikern und Politikerinnen Moritz Flint (SPD), Marcus Worm (Grüne), Judith Gauck (FDP) und Rasmus Vöge (CDU) vor. „Die Bandbreite der Themen ist sehr vielfältig und viele Themen beschäftigen uns auch im Kreis,- Land- und Bundestag“, so die einhellige Meinung der Politprofis. „Dass uns mit unseren Ideen mal zugehört wurde, fand ich super“, so eine Teilnehmende nach dem K8-Gipfel.

Das Jugendforum wird von der Partnerschaft für Demokratie Kreis Herzogtum Lauenburg im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.


